A Chivalry of a Failed Knight

A Chivalry of a Failed Knight

Ikki Kurogane geht in eine Schule für magische Ritter, wo den Absolventen die moderne Nutzung von Magie beigebracht wird: Man lernt das Kämpfen mit Waffen, die aus ihren Seelen umgewandelt wurden. Dabei ist Ikki der Schlechteste an der Schule, da er weder magische Begabung besitzt noch generell wirklich talentiert ist.

Eines Tages trifft er auf Stella Vermillion, eine ausländische Prinzessin und die Nummer eins der Schule. Von dieser wird Ikki zu einem Duell herausgefordert und der Verlierer muss dem Gewinner ein Leben lang gehorchen.

Die romantisch-erotische 12-teilige Serie (Originaltitel „Rakudai Kishi no Cavalry“) mit der richtigen Balance aus Action und Ecchi lief in der japanischen Herbst-Season 2015 und ist eine Kollaborationsarbeit von Silver Link („Kokoro Connect“, „Dusk Maiden of Amnesia“) sowie Nexus („Wakaba*Girls“).

Basierend auf der aktuell noch fortlaufenden Light Novel von Won (Zeichnungen) und Riku Misora (Story) aus dem Jahr 2013 setzte Regisseur Shin Oonomura („Baka to Test“, „Kokoro Connect“) eine anregend erotische Geschichte um, die sich durch ihre teils mutigere Offenheit und des konsequenteren Beziehungsgeflechts von ähnlichen Genrevertretern abhebt. Das OTP („One True Pairing“) ist hier ziemlich zügig Kanon!

Character Designer und Chief Animation Director Sei Komatsubara erschuf ansprechende wie mitreißende Figuren die in zeitgemäßen Animationen den Witz sowie die Action im Wechsel mit ruhigen und romantischen durchleben.

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