Overlord

Overlord

Wir schreiben das Jahr 2138.

Das Virtual Reality Sensations-Online-Game „Yggdrasil“, welches nach seinem Start vor 12 Jahren wie eine Bombe einschlug, soll nun vom Netz gehen. Momonga, ein erfahrener Spieler, der zusammen mit seinen Gilden-Freunden an der obersten Spitze stand, wartet gelassen auf das Spiel-Ende.

Doch das Spiel loggt ihn nach dem Server-Shutdown nicht aus. Urplötzlich haben die NPCs einen eigenen Willen und außerhalb der Gilde findet Momonga auch noch eine nie zuvor gesehene fremde Welt vor. Ein einsamer, uncooler junger Mann, der im richtigen Leben nur Spiele spielte, verwandelt sich in den stärksten Magic Caster mit dem Erscheinungsbild eines Skelettes!
 


Produziert im Studio Madhouse, das auch schon das genreverwandte „No Game No Life“ hervorbrachte, entstand ein skurriles Endzeit- und Isekai-Abenteuer (sprich eine Abenteuergeschichte in einer anderen, nichtmenschlichen Welt), dass mit Action, Fantasy sowie einem gehörigen Schuss Humor aufwartet. Was hat Momonga, einziger Mensch unter einer Heerschar künstlicher Intelligenzen, für ein Ziel? Natürlich die Eroberung dieser ihm neuen Welt und zwar mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln.
 

 

Unter der Regie von Naoyuki Itou („One Piece“, „Hunter x Hunter: Phantom Rouge“) entstanden die 13 Folgen auf Basis einer Light Novel von Kugane Maruyama. Die Novel läuft noch heute erfolgreich und in Japan wurden zwei Kinofilme sowie eine zweite Serien-Staffel angekündigt. Der auf diesem Stoff basierende Manga erscheint im Carlsen-Verlag auch in deutscher Sprache.

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